Die Ministrantenväter waren wieder unterwegs.

Die Ministrantenväter von St. Wolfgang waren wieder für ein gemeinsames Wochenende in Passau. Bei der Anfahrt gab es einen kurzen Stopp beim „Weißbräu Andorfer“ zum Mittagessen und einem anschließenden Spaziergang zur Feste Oberhaus.
Nach dem Einchecken in dem Haus SpektrumKirche stand am Abend der Besuch im Scharfrichterhaus mit dem Musiker Roland Hefter („Des wird scho“) an.
Der Samstag war wieder der „Wandertag“. Bei herrlichem Wetter ging es nach Schardenberg (Österreich). In der Pfarrkirche gedachte die Gruppe der verstobenen Miniväter der letzten Jahre: Karl-Heinz Kuhn, Wolfgang Gabler, Peter Hillebrand und Michael Schaller. Eröffnet wurde die Andacht durch die Musiker Rainer Girg (Keybord) und Gerhard Antesberger (Geige) mit einem Musikstück von Mozarts „Ave verum“. Gerhard Antesberger las persönliche Erinnerungen über die verstorbenen Mini-Väter vor. Nach Fürbitten und diversen (Marien-)Liedern und dem Schlußmusikstück „Caro mio ben“ endete die Andacht.
Zurück ging es dann auf dem Pilgerweg dem Mühlbach entlang nach Maria Hilf und SpektrumKirche. Am Abend erinnerte sich die Gruppe mit Fotos an die vergangenen 30 Jahre „Ministrantenväter“ und deren gemeinsamen Wochenenden in Lambach, Kostenz, Strahlfeld, Immenreuth, und Passau. 
Am Sonntag wurde dann der Gottesdienst in Mariakirchen (bei Arnstorf) gefeiert. Hier war bemerkenswert, dass der dortige Pfarrer bei der Messe festgestellt hatte, dass an diesem Sonntag 10 Männer in der Kirche waren, die „nicht hierhergehören“. Auf Nachfrage wurde Karl Frimberger vom Pfarrer aufgefordert, nach vorne zu kommen und kurz über die Gruppe der Ministrantenväter zu erzählen. Nach Beifall der Kirchengänger für die Mini-Väter wurde die Messe mit dem Segen beendet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Schloßbräu ging es wieder zurück nach Regensburg.